top of page
Search

Sicherheit für Herzen in Hörste

  • May 20
  • 2 min read

Auf Initiative des Vereins leben in Hörste e. V. konnte dank zahlreicher Sponsoren ein öffentlich zugänglicher Defibrillator für das Haus des Gastes in Hörste angeschafft werden. Mit den insgesamt vier Defibrillatoren (Waldfreibad Hörste, Eben-Ezer-Stiftung, Hörster Krug und Haus des Gastes), die es jetzt im staatlich anerkannten Luftkurort gibt, sowie insgesamt 39 Defibrillatoren im gesamten Stadtgebiet, kann sich Hörste nun als #herzsichere Gemeinde bezeichnen.

Sponsoren des neuen Defibrillators für das Haus des Gastes in Hörste.

Im Zuge dieses Projekts fanden kürzlich in Kooperation mit der Björn-Steiger-Stiftung drei Defibrillator-Schulungen statt. Dabei erhielten 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den sicheren Umgang mit dem lebensrettenden Gerät praxisnah zu erlernen und Hemmschwellen im Ernstfall abzubauen.

Die Anschaffung des Defibrillators wurde durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Firmen, Gruppen, Vereine und engagierter Einzelpersonen ermöglicht.

Zu den Unterstützern zählen der Lions Club Lage, die AWO Hörste, der RSV Hörste, die Dartgruppe Hörste, der FDP Stadtverband Lage, die aktivGgruppe Hörste, der Verein „leben in Hörste e. V.“, die Allianzvertretung Wiemann sowie Gudrun Kopp, Manfred Brenneke, Ingrid Klingen und Heinz Walter.

Ein besonderer Dank gilt der Stadt Lage, die die Anbringung des Defibrillators vor dem Haus des Gastes übernommen hat und künftig auch die Wartungskosten tragen wird. Außerdem hat die Stadt die fehlende Restsumme zugeschossen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Defibrillator nun offiziell durch die Sponsoren an die Stadt Lage und seiner Bestimmung übergeben. Die Beteiligten hoffen, mit diesem wichtigen Schritt die Sicherheit für Einwohner und Gäste nachhaltig zu verbessern und die medizinische Versorgung im Ort zu stärken.

Weitere Defibrillator-Schulungen sind bereits geplant. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben damit auch künftig die Möglichkeit, sich im Umgang mit dem Gerät schulen zu lassen, um im Ernstfall schnell und sicher helfen zu können. Text: Wolfgang Thevis.

 
 
 

Comments


bottom of page